Benutzer Diskussion:Joerghan
Steuerung durch Menschen OHNE und MIT Hilfsmitteln
Dieser Beitrag hat das Ziel, die Methoden zu sammeln, mit denen der Mensch prinzipiell seinen Willen/Bedürfnis/Wunsch kommunizieren kann.
Steuerung durch Menschen OHNE direkte Hilfsmittel/Sensorik
Bewegung (z.B. Kameraauswertung):
1. Bewegung, Gestik (Bedienung von Knöpfen, Schaltern, Joysticks, etc. z.B. mit Armen/Händen/Beinen/Füßen)
2. Bewegung der Augenlider, Augenschlag oder der Iris
3. Mundbewegungen (Lippenlesen)
4. Kopfbewegungen (Nicken, Drehen, Schütteln)
5.
6.
Akustik (Mikrofonauswertung):
1. Sprache mit und ohne Stimme (laut / flüstern)
2. Einzellaute mit und ohne Stimme
3. Klatscher, Klopfen und ähnlich
5.
6.
Steuerung durch Menschen MIT direkten Hilfsmitteln
1. Bewegungserfassung (Dehnungsmessstreifen, Beschleunigungssensoren, GPS, ...), z.B. Bewegung, Gestik, Klopfen auf oder mit dem Smartphone
2. Temperaturerfassung (z.B. Hauttemperatur)
3.
4.
5.
Zentral und Dezentral
Snippets zum Thema Zentralisierung/Dezentralisierung
Frage: Woraus besteht das System und was oder welche Funktion ist zentral oder dezentral realisiert.
Komponenten:
1. Hardware
Die Hardware wird bei allen gängigen Automatisierungssystemen zentral und dezentral aufgebaut. So ist es durchaus üblich, viele Schaltaktoren zentral auf eine Hutschiene zu setzen. Auf der anderen Seite macht das bei Temperatursensoren wenig Sinn (abgesehen von Redundanz), da die Temperaturen ja gerade an verschiedenen Orten gemessen werden sollen. Manchmal werden die Anschlüsse der (verteilten) Sensoren z.B. aus Kostengründen auf eine gemeinsame Meßwerterfassung geschaltet.
2. Software und Firmware
In der Software wird die Kommunikation (Layer 1,2 und mehr) sowie die Funktionalität abgebildet.
Die Kommunikation ist örtlich immer nahe an den Aktoren/Sensoren und besteht aus Hardware (siehe oben, Layer 1) und Software (mindestens Layer 2: Link, Sicherung).
Im Gegensatz dazu kann die Software für Funktionalität überall abgebildet werden: am Sensor/Aktor (A), in einer abgesetzten Einheit im proprietären Netz (B), in einem vorhandenen LAN/WLAN (C) oder extern in einer Cloud (D) oder wer mag, verteilt auf alle diese Orte (E) als Mischform. Letzteres klingt eher nach einem rein akademischen Ansatz: Ist es aber nicht. Es wird sich kaum verhindern lassen, ein Teil der Funktionalität in Smartphones und ähnlich zu implementieren.
Die Entscheidung für A, B, C, D oder E beeinflusst maßgeblich die Kommunikationsstruktur. Automatisierung ist die algorithmische Verarbeitung der Sensor- und Aktor- Werte zu neuen Aktorwerten. Die Uhrzeit gilt dabei als Sensorwert.
Das heisst im Klartext: An dem Ort, an dem die Funktionalität in Form von Software implementiert wird, müssen alle erforderlichen Sensor- und Aktorwerte vorliegen. Dies ist nun die Leistungsanforderung für die Kommunikation mit ihren etwaigen Anforderungen an QoS.
Struktur der Kommunikation: Stern, Baum, Bus, Shared Medium
QoS: Delay, Jitter, Paketloss, Bandbreite
hier geht es irgendwann später weiter ...../28/1/2019 joerghan
A: am Aktor/Sensor
B: in einer abgesetzten Einheit im proprietären Netz
C: in einem vorhandenen LAN/WLAN
D: extern in einer Cloud
E: Mischform
Sicherheitsaspekte